Sonntag, 20. Mai 2012

Private life

Und ansonsten....privat ist ja Nicole Ende März zurückgeflogen, aber lang war ich nicht allein, weil Anfang April Yvonne kam, die neue OP Schwester. Jetzt läuft die Physiotherapie zwar wieder mehr schlecht als recht und die Erstmobilisation darf ich dann auf der Visite machen, wenn die Patienten denn mal Krücken haben, seufz (Dr. Od lässt grüssen -kleiner Münsti-Insider- und die Erstmobilisation bei den Patienten hier, auch wenn sie jung sind dank Übersetzungsproblemen, Schmerzen, Unwillen, zu kurzen Krücken oder sonstiger widriger Umstände dauert MINDESTENS solang wie wenn daheim 80jährigen Privatpatienten nach ihren TEPs das erstemal aufstehen sollen) aber dafür rappelts jetzt wieder im OP-juhu, das macht Freude!!!
Mit Yvonne hab ich natürlich schon ein paar Ausflüge unternommen, aber von diesen Plätzen sind schon genug Fotos hier im Blog, daher nur gaaanz kurz....
 ...Picknick und Napping an Abba Jiffars Palace....

....einheimische "Klippen"springer in Seka -den ich noch NIE mit so wenig Wasser erlebt hab -Tockenzeit!!!!!-
  ...und Wassernixen in Gembe, auch mit seehr wenig Wasser....


 ...und noch kleines Stilleben am Rande....


....man kann wie immer ned behaupten, dass es hier zuwenig grün ist. Das liegt daran, dass es seit knapp 6 Wochen wieder regnet, wenn auch meistens immer nur 1-2x/Tag dafür wie immer orkanartig mit der Folge, dass auch immer wieder mal das Haus unter Wasser steht.....aber sonst einfach immer noch ein wuderschönes Fleckchen!

!
Übrigens hat Yvonne bei Ihrer Ankunft Luxemburgerli, dabei gehabt, einfach DER HAMMER, Luxemburgerli in Jimma-die schmecken hier gleich mindestens doppelt so lecker ungeachtet der 70kcal pro Stück und ganz egal wie dekadent das hier inmitten der äthiopischen Pampa auch ist :-)!!!!
Zwischendrin war ja auch hier Ostern, natürlich wie immer nicht zur gleichen Zeit wie bei uns, aber im Vgl. zu Weihnachten, diesmal nur 1 Woche später, leider gibt es die Tradition mit Ostereiern hier nicht aber wie immer gehört gutes und v.a. viiieeeeel Essen dazu, wir waren bei meiner äthiopischen "Familie" eingeladen...

....mit selbstgekochtem Doro Wat (Huhn), Shiro (Linsen), Dulet (gekochte Innereien), Beyeynet (verschiedene Gemüse) und natürlich Qurt siga (rohes Fleisch)... :-)

Ansonsten verwöhnt mich Yvonne kulinarisch auch immer wieder (Eniyew hat mich am Anfang mal gefragt " Is Yvonne a kitchen-lady?" -der weiss ja wie ungern ich koche-und die Antwort- sie  ist eine kitchen-QUEEN!!!!
Letztens gabs einfach spontan frische Pommes...
....sooo lecker!!!!

Apropos Essen und selbermachen....
Dorowot ist hier das äthiopische Nationalgericht, das ist Huhn, scharfe Sauce und Eier mit Injera.......und wir heben uns neulich getroffen um Doro zumachen und das läuft dann folgendermassen:
1. Man geht auf den Mercato, kauft ein Huhn-selbstverständlich sehr lebendig was man nach harten Verhandlungen für 70 statt 130 Birr bekommt, ca. 2kg Zwiebeln, 1 Kilo Butter, 1 Liter Öl, 6 Eier, Berreberre ( der rote Pepperoni-mix hier)














 2. Man schneidet dem Huhn die Kehle durch



3. es wird gerupft und zerlegt (zeig ich jetz mal besser ned so genau ;-))
4. alles andere wird zusammenvorbereitet und eingekocht


wie schön wenn es dafür dann Servants gibt die das Essen zubereiten , und man selbst nur zuschauen muss :-)

5: ESSEN!!!!


 6. Äthiopische Kaffeezeremonie mit Rösten und allem drum und dran danach

...und 7. ist dann fakultativ....man kotzt das ganze dann entweder am selben nachmittag wieder raus oder fühlt sich denn selben und den nächsten Tag noch ziemlich "übel" im wahrsten Sinne des Wortes stomach upside down..... :-P
Woran`s lag? Gute Frage......gehört halt hier ab und an dazu...aber wahrscheinlich an der Butter.... :-D

Bleiben wir doch mal beim Essen, was hier nämlich auch wirklich lecker ist und man so als westlicher Europäer ab und zu braucht.....
Icecream, es lebe das Dolce Vita :-D!!!!!!
Ist zwar nur so ne Art Softeis, aber immerhin. Gibts in verschiedenen Geschmacksrichtungen und auch in der Waffel und is mittlerweile ein MUST an den Weekends!!!!! (Und bleibt erfreulicherweise auch drin-im Magen-Darmtrakt.......)

Ansonsten war letztes Wochenende  hier english festival an der Uni,
und einer der Teacher ist ein Freund von mir und hat mich gefragt ob wir vielleicht an der Country exibition teilnehmen würden, wo Ausländer Ihre Länder vorstellen und das haben wir dann auch getan.
Erstmal haben wir  schön eine Tafel für Germany für mich und eine für Switzerländ für Yvonne mit "typischen" Fotos versehen
 .....und denn kamen die Studenten, die sich dann mit uns über unser jeweiliges Land unterhalten haben, witzige, faszinierende, überraschende Gespräche über 2 Stunden. Auszüge gefällig?
Wie kann man bei Schnee überleben? Hat Hitler ein Denkmal? Wie heissen die Parteien in Deutschland? Ist man in der Schweiz Käse jeden Tag? Für was steht der Adler und die Farben auf der Deutschen Flagge? Warum wurde Deutschland geteilt? Wie funktioniert das Schweizer Bankensystem? Stimmt es dass fast alle Deutsche den Holocaust verleugnen? Wann trägt man traditionelle Kleidung und wird diese auch in den Städten getragen? Wer sind die berühmtsten Deutschen/Schweizer? Wie ist es mit einer Frau als Kanzlerin? Wieviele Sprachen spricht man in Deutschland?.......and so on

Als Entspannung brauch ich dann ab und zu Sol`s Beauty-Salon, eine Stunde Pediküre, ein Traum, da muss ich nur AUfpassen, dass ich dann ned das Schnurren anfange...mit Fusswaschung, Massage, zig Cremes.....rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.............................


...man beachte das wunderbare Bubble-Fussbad, das gleich mit warmen Schaumwasser gefüllt wird...
Haare kann man sich natürlich auch machen lassen, hier die Waschbecken für die Haare und der Wassertank daneben, wenn denn mal wieder kein Wasser....


...aber ich ziehe meine private Friseurin vor :-D....


....ich glaub ja, dass ich für Raye die beste Puppe der Welt bin (meistens werde ich von ihr schon an der Tür mit den Worten "Stefiiiii, Birush yet new? -wo ist die Bürste?" begrüsst) aber sie ist wirklich ganz vorsichtig beim Haare bürsten und auch beim anschliessenden "Sheruba", also beim Flechten der traditionellen Frisur, auch wenn das bei mir halt ned hält.....mal schaun vierlleicht lass ich mir doch noch mal die traditionelle Sheruba machen-aber das schaut bei uns mit unserer weissen Kopfhaut einfach zu blöd aus-aber reizen würds mich ja schon -einmal wenigstens ausprobieren,....schau mer mal....................:-)
























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Samstag, 5. Mai 2012

Biken in Jimma

So also wieder in Jimma, dass die Einreise -zumindest für das Bike gut geklappt hat hab ich ja schon geschrieben. Aber wie schaut denn das jetzt so in der Praxis aus, hier mit dem Biken. Also prinzipiell muss man sich das mal so vorstellen, dass mein 10 Jahre altes Cube Hardtail hier der absolute Rolls Royce unter den Fahrrädern ist ( wer sich noch erinnern kann, ich glaub der Blog Posttitel hiess Bike und Co) und an der Qualität der Fahrräder hat sich nix aber auch garnix geändert). Das hat zur Folge, dass ich 1. als Weisse auf nem Radl hier schon die Ausnahme bin und dann 2. noch auf meinem "Superbike". Also ich würd mal sagen die Tour de France Fahrer auf Ihrem Anstieg zur Alp d`Huez kriegen bestimmt nicht weniger Aufmerksamkeit und Anfeuerung als wie ich wenn ich in Jimma unterwegs bin -SUPER :-) Was wirklich interessant ist, dass hier die Hälfte meint, dass sei ein Motorrad und ich ihnen dann erkläre -Nein, das hat keinen Motor, nur meine Beine, das ist ein "bisiklet" und kein " motosaikel" wie das hier ja so schön in amharisch heisst-gut dass da nicht das italienisch durchschlägt ;-P
Auf jeden Fall wird so jeder Einkaufstrip zum Event, ganz zu schweigen davon dass ich einfach in Null komma Nix von A nach B komm und nicht immer auf Bajaj oder Minibus oder auf meine Füsse angewiesen bin. Der einzige Nachteil ist halt nur, dass es tagsüber entweder heiss UND staubig ist -da kriegt das Wort Staublunge gleich ne ganz reelle Beziehung für mich und ich zudem ganz schön schwitze oder es so schifft, dass man entweder nicht fahren kann oder es aber so matschig ist, dass man nach 100m das Bike noch nicht mal mehr schieben kann, weil dieser klebrige lehmige Matsch alles " einbetoniert......


 ....man beachte den Matschklotz rund um die Felgen...
..und so sah das Bike nach ca 200m SCHIEBEN aus,...

Und tragen....man glaubt nicht, wie schwer so Jimma-Matsch sein kann, kruzefix, da kommt man echt ins fluchen....

Gott sei Dank hat man einen lieben Mann, der macht dass dann  so sauber....
....so sauber war das glaub ich daheim auch nie.

(Seufz, nur leider muss ich es manchmal auch selber machen, daheim hab ich es wirklich noch nie so häufig geputzt.......)

Trotzallem einfach super hier mit Bike, ABER nach einem Monat -plopp- plötzlich is das linke Peadal aus der Kurbel gefallen und das Gewinde völlig ausgelatscht (jaja, an alle meine bikenden Freunde, ich weiss, liegt wahrscheinlich daran, dass ich es nach dem Flug falsch rein geschraubt hab)
Saublöd, weil ned nur in Jimma, auch im Rest von Äthiopien is das ein bisserl schwierig so mal schnell ne passende Kurbel zu bekommen......
Gut ist man hier kreativ und flexibel, also haben wir halt kurzerhand das Pedal an den Kurbelarm geschweisst -auch ned ganz so einfach weil der Kurbelarm ja Alu ist, aber mit ein bischen Try und Error ist das ganze zumindest wieder fahrbar....
 So und damit kann man richtig schöne Touren machen, okay, das Pedal hat jetzt halt einen Achter und ist ein bischen gewöhnungsbedürftig, aber egal-es fährt sich ganz ordentlich auch bergauf (Touren sind halt immer nur wegen Hitze und Staub nur frühmorgens möglich, so um 6:30-7Uhr los)-hier auf den "Hausberg" hoch über Jimma


....und dann natürlich der Klassiker, nen Platten in der Abfahrt, ist natürlich Kino pur für alle Einheimischen wenn da ne Weisse mit ihrem "Moto" plötzlich am Strassenrand Reifen wechselt :-)
.....und nicht auf dem Bild sind die mindestens 10 Erwachsenen hinter mir......!!!!!!

Samstag, 14. April 2012

Das neue Spital

Irgendwann hab ich es mal in meinen alten Posts erwähnt, das neue Spital....eigentlich sollte es ja dieses Jahr fertig werden-nach 4 Jahren Bauzeit, aber davon sind wir natürlich noch ziemlich weit entfernt. Das Hauptproblem ist momentan dass die Fenster nicht geliefert werden und natürlich nicht nur die.... Die ursprünglichen Baukosten haben sich knapp verfierfacht, geplant waren 260 Millionen (11,5 Mio. Euro) Birr, jetzt wird es so um eine Milliarde (44,5Mio Euro), wer auch immer das alles zahlt, ich weiss es nicht ganz genau, wahrscheinlich weiss das keiner so ganz genau.....
Aber wir haben uns das ganze mal angeschaut und uns mal so erzählen lassen:
Das ganze wird riesig, es wird über 600 Betten haben und das Referenzkrankenhaus für Ostafrika werden -in Jimma?!?!?!?!
Es wird ein CT und ein MR geben -wo jetzt noch nicht mal ein einfaches Durchleuchtungsgerät so gewartet werden kann dass es 6 Monate am Stück funktioniert.

Es hat 5 Stockwerke....
 und einiges an Aufzügen, aber nur 2 Bettenrampen -wie gut, dass es jetzt manchmal schon 30 Minuten oder länger dauert bis der Patient von meiner Station die knapp 40m in den OP gebracht wird.

Hier Blick aus dem Ärztecasino auf eine der beiden Bettenrampen.


Es ist klimatisiert verfügt über 8OP`s unter anderem  für Herz-Thorax-Chirurgie
hier ein solcher OP-Saal und jeder OP ist mit Sauerstoffleitungen aus der Wand versorgt, hier die Leitungen in der Decke
 -wie gut, dass Klimaanlagen so wenig Strom und Wasser fressen und es jetzt schon ein Problem ist mit der Wasserknappheit, so dass wir manchmal über Tage fast nix operieren können, weil nichts steril ist deswegen und mit den  dauernden Stromausfällen, so, dass nachwievor intubierte Patienten in der Nacht gelegentlich deswegen sterben....


Hier übrigens der Blick auf Teile des alten Spitals...

 
 ..also direkt vor mir mit dem roten Dach ist der OP, zu dem auch nch das Gebaäude mit dem silbernen Blechdach dahinter gehört und links neben dem, der kleine runde Anbau- das ist "mein" OP, the orthopaedic OR :-)
Im Vordergrung links neben dem OP mit silbernem Dach ist die Intensivstation und davon links, mit dem grösseren silbernen Dach ist meine Station, der Ward Surgical C, die übrigen Dächer gehören teilweise zu den anderen chirurgischen und medizinischen Stationen.

Also das bleibt interessant und abzuwarten wie die Realität wirklich ausschaut, die Pläne-auch wie das mit Wasser und Strom und dem Fachpersonal alles so funktionieren soll sind theoretisch ned schlecht würden hier aber den Rahmen sprnegen, aber insgesamt ist und bleibt es einfach Jimma........

Man darf gespannt sein...........

Sonntag, 1. April 2012

Simien Mountains

Das letzte Mal mit einer Reise aufgehört und jetzt mit einer Reise anfangen- das hat doch mal was von Kontinuität. Ausserdemmuss ich mich ja -bevor ich in das Alltagchaos von Jimma eintauche erst mal wieder äthiopisch akklimatisieren. Und wo ginge dass wohl besser als in den Bergen-also ab in die Simien Mountains. Das ist das höchste Gebirge von Äthiopien, der höchste Gipfel, der Ras Dashen ist 4560m hoch. Es ist zwar grad Trockenzeit aber trotzdem sehr eindrücklich. Ich war mit Nicole unterwegs und wir haben beschlossen 4 Tage zu trekken. Das funktioniert dann wie folgt:
Zuerst Flug von Addis nach Gonder, da sind wir von unserem Tourorganisator abgeholt worden, noch schnell Schlafsäcke aus der Wäscherei geholt, noch 2 weitere Touris aufgegabelt die mit uns unterwegs waren, 2 Briten, die aber für 3 Jahre in Mosambique leben und arbeiten, und abRichtund Debark, 100km auf grob bis gröberen Schotter, ABER mittlerweile sind doch schon ein paar Abschnitte asphaltiert -JUHU!!!!!! Dort dann unseren Guide, Scout (der muss immer mit, mit seiner Kalaschnikow!!),
 unseren Koch und Hilfskoch aufgegabelt und ab in die Simiens, was von Debark bis zum Beginn des Trecks nochmal knapp 40min sind.

Unser komplettes Team sah dann so aus:

Geschlafen wird übrigens in Camps, wo man seine eigenen Zelte dabei hat, die netterweise immer vom Team sxchon aufgebaut sind wenn man nachmittags ankommt :-)
Hier  im Hintergrund unseres.....

...und empfangen wird man am Nachmittag mit Kaffe, Tee und Knabbereien, wie man im Vordergrund erkennt.

Das ist echt Luxus, wenn man bedenkt dass das ganze Zeug mit Mulis transportiert wird,
 da die Camps zum Teil Kilometer von der einzigen Strasse entfernt sind. Und das Abendessen erst, seviert vom Koch in voller Montur-
und was da so alles auf einem Gaskocher gezaubert werden kann -Mann, oh Mann, OHNE WORTE!!!!!!!

Wie man schon an meinem Outfit erkennt, die Nächte waren kalt, sicher so um 5°C wenn nicht sogar darunter, man muss wissen dass unsere Camps zwischen 3400 und 3800m waren, hier das höchste, Geech.




Die Abende waren dann schön am Lagerfeuer in der "Kitchen hut" -seeehr witzig und ein gutes amharisch Training :-).

Auf Grund der Kälte findet man hier sogar an manchen Stellen ECHTES Eis!!!!!!!!
...fast wie Dahiem im März, aber was es hier nicht gibt sind die Gelada Baboons, die Simien-Steinböcke





...und inmitten der eindrucksvollen sog "african alpine" Landschaft der ethiopian wolf
(kleines Suchspiel-er is wirklich auf dem Photo :-))


Insgesamt waren wir an 4 Tagen unterwegs und haben knapp 70km zu Fuss zurückgelegt, hier nur ein paar Impressionen dieses eindrucksvollen Fleckchens Erde.



kleines Bergdorf am Wegesrand





 Hier mal so ein paar typische Gipfelbiler :-):

Der Immetgogo mit 3926m...





 ...und der Inatye mit 4070m









Für die Mittagspause haben wir immer schöne Lunchpakete zubereitet bekommen -Gott sei Dank, bei teilweise 8h-Tagesmarsch
 ...mei o mei, war ich an dem Abend fertig, dreckig wie die Sau ( der Staub hier geht durch Hose, Schuhe, einfach alles) und so a bisserl Höhenkrank ( das kommt davon wenn man vom Bodensee über Rom mit 1Tag Akklimatisation in Addis Abeba auf 2400 direkt auf über 3000m fliegt/fährt)....

 (man beachte den wunderschönen Staub-Schnauz :-D).....

 ...und meine schwarzen Beine -ich näher mich halt schon der einheimischen Hautfarbe an!!!!!!!!


So, auf jedenfall bin ich staubtechnisch schon voll auf Jimma eingestellt, es kann wieder losgehen.....